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Passivhäuser
Nr. 124-126
Nr. 36
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Passivhäuser

Was ist ein Passivhaus?

Ein Passivhaus ist ein Gebäude mit derart geringem Heizwärmebedarf, dass eine separate Heizung theoretisch überflüssig wird. Die Wärme kann über das ohnehin vorhandene Lüftungssystem zugeführt werden.

Diese Häuser werden „passiv“ genannt, weil der überwiegende Teil des Wärmebedarfs aus „passiven“ Quellen gedeckt wird, wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von Personen und technischen Geräten. Das Ergebnis ist eine positive Raumwahrnehmung, gekoppelt mit einem niedrigen Energieverbrauch.

Die Bauweise ist nicht auf bestimmte Gebäudetypen beschränkt.
Es ist auch durch Umbauten und Sanierungen möglich, diese Standards zu erreichen.

Eine kontrollierte Wohnungslüftung ist aus hygienischen Gründen und für die Einhaltung einer guten Raumluftqualität erforderlich und unverzichtbar. Umluft sollte vermieden werden.
 

Die Sonne heizt gratis

Wärmegewinne erzielt das Passivhaus durch Fenster und die Wärmeabgabe von Personen und Haushaltsgeräten. Im Sommer verhindert eine Verschattung, z.B. Balkon oder Jalousien, die Überhitzung der Räume. In den kalten Wintermonaten wird über die Komfortlüftung außerdem noch die Zuluft erwärmt, dadurch kann auf ein separates Heizsystem verzichtet werden.

Aus Kompfort- und Behaglichkeitsgründen bauen wir in unsere Passivhäuser immer eine Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung ein, um alle Räume einzeln zu steuern.
 

Förderung - das Passivhaus spart Energie und Geld!

Ein Passivhaus ist auch für Normalverdiener bezahlbar! Denn die Mehrkosten des Passivhauses für verbesserte Fenster, Lüftung und Dämmung werden zum größten Teil durch die Passivhaus-Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufgefangen. Der Antrag für die Förderung wird über die Hausbanken gestellt. Zusätzlich gibt es auch regionale Förderprogramme. Auf Dauer gesehen ist ein Passivhaus auch finanziell günstiger als ein konventioneller Neubau: Die hohe Energieeinsparung macht sich bezahlt.
 

Komfort im Passivhaus sorgt für zufriedene Bewohner

Auch wenn das Passivhaus Energie und Heizkosten spart, an einem spart es nicht: am Komfort! Passivhaus-Bewohner schätzen den hohen Wohnkomfort ihrer Häuser. Durch die gute Dämmung sind alle Raumumgebungsflächen gleichmäßig warm, auch bei den an die kalte Außenluft grenzenden Bauteilen. Das schafft eine hohe Behaglichkeit. Schlechte Luft, weil die Fenster wegen Frost oder Lärm nicht geöffnet werden können, gibt es im Passivhaus dank der Komfortlüftung nicht.
 

Grundsätze zum Bau von Passivhäusern

- Guter Wärmeschutz und Kompaktheit

- Südorientierung und Verschattungsfreiheit

- Superverglasung und Superfensterrahmen (Passivhausfenster)

- Luftdichtheit des Gebäudes (Blower-Door-Test)

- Passive Vorerwärmung der Frischluft

- Hochwirksame Rückgewinnung der Wärme aus der Abluft mit einem Wärmetauscher

- Erwärmung des Brauchwassers mit teilweise erneuerbaren Energien (z.B. Sonnenenergie)

- Energiespargeräte für den Haushalt

TopHärter ECO-Hausbau GmbH | info@härter-eco-hausbau.de 06761-96 59 381